Wie lange Wann

Wie lange wann

Was wird wann wie lang gelingen.
Herz zu herzen Herzen singen.
Währt das Warten dann in Dingen,
Die mir singen, die gelingen.

Führe mich in dieses oben.
Über auf fürimmer droben.
Göttern gleich das Schicksal zogen,
Alles droben wartet oben.

Werde mich in dieses leiten,
Dann im dort fürimmer bleiben,
Wann wird Gott mir dieses zeigen,
Bleiben Dornen der Vergangenheit,
Die von Zeit zu Zeit durch meine Hände fahren,
Knarren fallen Türen meiner Folterkammer.

Und die Hitze dieses Raumes ist mir wohlbekannt.
Immer noch die selben Namen,
Was bleibt sind Bilder an der Wand,
Und Gottes Amen, eingebrannt in meiner Hand.

Und wenigstens das können sie mir nicht nehmen
Und das Hoffnungslied von grade eben.
Ich, ja ich, ja ich will leben.

Einen Tag vor dem Freakstock geschrieben. Und nicht mehr Aktuell. Gott sei dank.

Neuigkeiten

So bin nun nicht mehr Sänger der Band Splither, warum will ich hier nicht schreiben. wie schon so oft dieses Jahr versuchen ich mich auch von denen im guten zu trennen ;)

War von Mai 06 bis August 08 Sänger bei dieser talentierten Band. Ich wünsche ihnen alles gute, und das sie bald einen Neuen Sänger finden.

Also wenn du dich für einen guten Black oder Thrash Metal Sänger hälst, und aus dem Raum Neustadt Aisch kommst, dann geh mal auf die Page www.splither.de
die Suchen jemand.

Meine erst Band, KRIEGERREICH! HAT EINEN NEUEN SONG ONLINE DER EUCH WEGHAUEN WIRD!

KRIEG DER LÜGE!
www.myspace.com/Kriegerreich

Zieht euch das rein!

Und jetzt da ich auch mehr Zeit für Kriegerreich hab basteln wir Fleißig an Songs weiter :) Unser Neuer Song wird der Hammer sag ich euch! Schöner Düsterer Black Metal mit Dark Metal anteilen!

Nur ein Problem haben wir, wir suchen DRINGENDS einen Schlagzeuger!
wenn du ausm Raum Nürnberg kommst, dann stell doch mal ne Anfrage an uns, wir würden uns freun dich vorspielen zu lassen :)

Auf dem Freakstock hab ich übrigens meine Gedichte ausgestellt, ich hoffe sie haben gefallen.

Danke fürs Mitlesen

Danke Jesus.

Neues Gedicht

Lieder dieser Kämpfe

Überwindersieger wieder, nenn ich meine neue Art!
Lieder dieser Kämpfe schallen, in den nahen neuen Tag!
Ist nicht heut, weiß Gott nicht heute!
Meine lang ersehnte Freude,
Über das was doch gelingt,
Was mir tief im Herzen singt.

Unterwandernd scheint zu höhlen meine Angst,
Die Angst vorm schönen,
Die sich vor mir stehts verbirgt,
Gelingt doch alles in den Händen,
Was die seine Meinen wirkt.

Armeschließend um das Herze,
Dessen Kerzen einst erlischten,
Sachte flüsternd mir die Hoffnung,
Das ich doch nun alles kriege,
So bette mich in diesem Siege,
Eines nahen neuen Tags,
Den wage man schon sehen mag.

Charismarkus

Hab nun mal meine 6 – 7 Lobpreissongs amateurhaft aufgenommen, die kann man hier anhören: www.myspace.com/charismarkus

Ich hoffe es gefällt ^^

Florida Lakeland Erweckung

Leute in Florida geht etwas ab.
Und ich will diesen Blog nutzen, das zu verbreiten:

http://florida-erweckung.blogspot.com/

Da gibts noch viel drüber nachzudenken, aber ich tendiere dahin es gutzuheißen!
Ich hoffe es stachelt wenigstens das eigene Glaubensleben an!
Haben so Kontroverse Sachen so an sich ;)

2 Neue Sachen

Hier zwei neue Werke meinerseits.
Eine Schlimme Zeit hat für mich vor einigen Tagen geendet. Nun geht es wieder aufwärts. Diese beiden sind Relikte aus den Letzen Tagen dieser dunklen Zeit.
Das erste ist ein Morgengebet, das habe ich wirklich direkt nach dem Aufstehen geschrieben.
Das zweite heißt Trümmerräumen II. Es ist eine Art Antwort auf mein erstes Trümmerräumengedicht, dessen freudige Euphorie eher gespielt und eingeredet war, als vorhanden.

Viel mehr als durch Gedichte hab ich diese Zeit aber durch Lieder verarbeitet, diese werden jedoch nicht veröffentlicht werden. Da sie zu persönlich sind.
Ich habe es mir nicht schwerer Gemacht durch diese Zeit zu kommen als ich musste. Die alternative wäre gewesen alles was geschehen ist, kalt und herzlos abzunicken, das ist nicht richtig! Das ist nicht erfahren! Das ist tot! Und nicht und niemals meine Art!

genug davon:
Ich denke ich werde demnächst wieder positiveres schreiben :)
Einer kommenden neuen Zeit, angemessen.

Morgengebet

Ich habe mich dazu entschieden das doch nicht öffentlich zu stellen. Ist immer so eine Sache, aber man kann mich persönlich anschreiben, wenns gar nicht ohne geht ;)

Trümmerräumen II.

Nach den Bomben,
geht ein Mensch,
durch die Ruinen,
seiner Wirklichkeit.

Auf Trümmern türmt sich seine Welt,
die Stein auf Stein auf Steine zählt,
die immer noch zusammenfällt,
bis ihn nichts mehr hierrin hält.

Bis er dann nach langer Flucht,
auf seine Weise,
seine Wege,
seine einstge Heimat sucht.

Doch blickt er immer noch zurück,
zu Zeiten längst vergangnen Glücks,
dass dieser in den Straßen fand,
die jener einstge Brand entfachte,
dieser letzten Bombennacht,
die er im Kern der Stadt verbrachte,
und seither jede Nacht verbringt,
wenn dies in seine Träume dringt.

Bis er dann nach langer Flucht,
auf seine Weise,
seine Wege,
seine einstge Heimat sucht.

Führe mich aus diesen Trümmern,
Ich zähle immer noch die Steine…

Myspace Links

Ich möchte hier nochmal die Myspace Seiten meiner Metalbands posten, damit ihr, liebe Fans auch schön informiert seid was ich so mache :)

1. Kriegerreich (Viking UnBlack)
www.myspace.com/Kriegerreich
2. Splither (Black Thrash Metal)
www.myspace.com/Splither

Soloprojekt
Teutobarde
www.myspace.com/teutobarde

auf www.jesusfreaks-erlangen.de dürften auch bald wieder neue Preditgen von mir an den Start kommen. Wir dürfen gespannt sein.

Mit Gedichten siehts derzeit etwas Mau aus, da ich meine derzeitige Situation eher in Liedern ausdrücke. Mal sehen ob ich das veröffentliche, und vor allem wie.

TEUTOBARDE

So nun ist auch mein Soloprojekt am weiterkommen, also das was ich immer „Germanenprojekt“ genannt habe.

www.myspace.com/teutobarde

Ein kleines Liedchen ist sogar auch drauf.

Ich hoffe das es etwas bewegt, ich denke man kann mit Musik viel erreichen wir werden sehen, was die meine tun kann. Vor allem gegen den Rechtsruck in der Neo-Heidnischen Szene.

Etwas anderes. Irgendwie ist mein Blog doch etwas langweilig, von den Links her und so, muss ich alle meine Freunde, bzw. alle Blogs derselben per Hand verlinken, oder können die sich (wie bei Studivz oder so) selber einladen?

danke für jeden Tipp.

Zu meiner allgemeinen Künstlerischen Situation: Da mir derzeitig sehr viel heftiges widerfährt, darf man auf viele Neue Gedichte und Lieder gespannt sein. ein Paar sind schon in Arbeit. Ich muss nur entscheiden welche zu persönlich sind und welche nicht.

Hallenreden

Hab neulich im Bus mir gedacht, mal wieder was zu schreiben, was schön pathetisches, prolliges, ich denke wenigstens das ist mir gelungen ;)

Hallenreden

Treu, heben die tapferen Helden den Trunk auf den, der ihnen Beifall zollt. So rufen sie mich. So rufen sie mich, es ihnen nun gleichzutun, meinen ganzen Menschen zu verleugnen, und mutig mit ihnen gegen die Reihen zu stürmen, die sich meine Fantasie vor mir hermalt. Zurecht. Denn es gibt sie, diese Finstren, und sie warten darauf, zu zerschlagen alles was einmal gut und teuer war in deiner Welt. Was gilt es zu halten! Welche Feste zu bewahren? Wo ziehst du nicht zurück, wann stehst du still, zum Stellungskampf? Dieses rufen sie mir zu. Nicht freundlich zwar, aber sie wissen wie ernst die Lage ist, und wie verfahren unsere Situation. Ihr alten Mächte, was hat euch so kämpfen lassen, und was lässt mich nun so zögern. Feigheit? Fehlt mir der Mut? Hat diese ganze verwelschte Zeit meine Knochen müde werden lassen? Weich, noch ehe sie alt geworden?
Und aus dem Geist der freien Wiesen wächst die Säule über uns empor. Ein Mahnmal der Ahnen, zu schelten den Schwachen, zu rufen den Starken. Wo wirst du stehen, fragen sie mich. Frage ich mich. Scheinbar angeklagt in dieser Halle.
Ich habe es in dieser teuren Gesellschaft hassen gelernt, auf diese ehernen fragen so allgemeine Antworten zu geben, wie es nur die Schwätzer tun, die Feiglinge, die sich hinter unbedeutend großen Ideen verstecken. Die sie alles Jahrzehnt verwerfen. Nein ich wollte einen Unterschied machen. Und beteuerte, das ich den größten Krieg in mir selbst zu fechten habe, den gegen die Feigheit meiner Generation, die mir selbst auch zu eigen geworden ist. Gegen diesen unsäglichen Relativismus, diese zurückgelehnten Meinungen, die niemals etwas verändern wollen. Mit diesen Worten wurde ich stärker, und fing an mich, allen Respekt bewahrend, in dieser großartigen Runde zu behaupten. Ich fing an zu erkennen, welchen großen Sieg es nun zu erringen gilt, und das ich, wenigstens für die erste Zeit, alleine für ihn bluten muss. Sie lehnten sich interessiert nach vorn.
Und ich erzählte von meinem Hass auf verselbstzweckte Tugenden, auf den falschen Kampf für die Ehre, um nur der Ehre willen zu dienen, und wie dieser Kampf uns heute erst recht so skeptisch hat werden lassen! Und ich beschwor die großen Lebensfragen hervor, ohne so allgemein zu werden wie die Feiglinge meiner Jahre, und machte klar, das der Krieg für Freiheit und jedes andere eherne Ziel, der LIEBE dienen sollte. Dem größten aller Zwecke. Weil er, der Zweck der Liebe, wie kein anderer dem Menschen anhängt, und auf den Menschen zielt. Und diese Liebe lässt streiten, in einem Feuer, das kein Krieg bisher entfachen konnte, in einer Flamme wie es nur der Geist Jesu Christi entfacht hat.
Und ich zog diese neue Macht aus meinem Schaft, die mehr als jedes Schwert die Halle in ein Rauhnen versetzen konnte. Und diese Liebe hat diese ehernen Krieger zu Brüdern gemacht, deren Kraft sich alsbald vertausendfachte.
Dieses Heer steht bald vor euren Toren, und ich unter ihnen. Mögt ihr auch noch so hinterlistig sein, ihr werdet es nicht aufhalten. Der Sturm setzt sich in Bewegung. Den höchsten Zwecken entgegen. Und ihr werdet ihn nicht aufhalten. Ihr werdet ihn ganz bestimmt nicht aufhalten. Nehmt Platz in diesen Reihen, an dieser tausendjährigen Tafel, oder kommt jämmerlich um, in allertiefster Schande. Nicht weil wir sie in euch schlachten, sondern weil die Liebe selbst euch verzehren wird. Wie trockenes Holz. Und wenn euch nicht, dann eure Kinder! Und dann noch mehr ihre Kindeskinder! Ihr werdet uns nicht und niemals aufhalten.

Agrypnie – Und Führte Mich Nicht In Versuchung

Ich hab grade mal lust etwas über ein Lied zu schreiben das mich grade beschäftigt, vielleicht interessierts ja jemanden.

Es ist ein Lied vom Soloprojekt des Nocte Obducta (R.I.P.) Sängers, und heißt, wie der Threadtitel verrät, „und führe mich nicht in Versuchung“.

Ich sage gleich zuerst, das ich den Text nicht so interessant finde, weil er absolut die gegebene Realität ausdrückt, das tut er, finde ich, nicht. Von denen Dingen die wirklich sind (Logos) weichen diese depressiven Gedanken sehr ab. Aber man ist als Philosoph nicht nur an den Dingen die sind interessiert, sondern auch an seinen „Phänomenen“, also wie diese Dinge eben scheinen.
Ums mal anders diesen wichtigen Unterschied zu erklären: Wenn in unsrer Logos-Realität die Erde um die Sonne kreist, bleibt es doch in unsrer „Phänomenen-Realität“ derart, das die Sonne „untergeht“.

Genug davon, ich wollte damit nur hinführen, das ich den Text so interessant finde, weil er sehr klar und Künstlerisch sehr ansprechend, klarmacht, wie sich der Künstler fühlt, und was er von seinem Umstand denkt.
Ich finde den Text daher auch so dunkel, weil er nicht nur eine typisch-depressive Situationsbeschreibung ist, sondern Tiefer geht, und daher etwaige Gedanken-Irrungen nur noch viel Mehr als Wahrheit erscheinen lässt.
hier der Text:

„Agrypnie – Und Führte Mich Nicht In Versuchung“

„Dort im Feld“ sagen die Nachbarn „stand er still und schien zu lauschen
Keine Schuhe an den Füßen, wirr, zerzaust, wie willenlos.“
„Dort im Feld“ sagen die Nachbarn „stand er still und schien zu kämpfen
Etwas in den dürren Fingern, und die Arme lagen bloß.“

[Dämonen:]
Unser ist dein Leben, weil wir alles sehen, was du tust
Unser ist dein Körper, weil dein Geist in uns’ren Fesseln liegt
Dein ist nur der Traum von Freiheit, der verkümmert und verdorrt
Dein war nur die Hoffnung doch die Hoffnung, scheint es, ist versiegt

[Ich:]
Und so ist der Weg ans Licht…
Wenn man hasst, was einen treibt
Wenn man nur als Hülle lebt
…der, dass man nicht länger bleibt

„Dort im Feld“ sagen die Nachbarn „stand er still und schien zu schreien
Ausgemergelt, blass, zerschunden, und er schwankte dann und wann.“
„Dort im Feld“ sagen die Nachbarn „stand er still und schien zu ringen
Zog sich zitternd erst Metall am Arm entlang und stürzte dann…“

copyright: Agrypnie

Gerade der Text, den der Künstler die Dämonen sagen lässt, hat mich aufgestört, und gezeigt, dass es eben genau das zu sein scheint, was viele Menschen still glauben: Von ihnen überlegenen, unkontrollierbaren, weil nicht den Gesetzen der Natur folgenden, Mächten, nehmen sie ihr Ausgeliefertsein an. Und das lässt sie in sich selbst zurückziehen, „murrend in die eigenen Tavernen“. Es ist aber nicht der blose Glaube daran, der das wahre Übel darstellt, sondern der Zweifel, und die Not die ihn hervorruft.

Mir ist natürlich klar, das dieser Text eher bildlich zu verstehen ist, und möchte hier nochmal betonen, das ich dem Autor nicht vorwerfe etwas falsch gemacht zu haben, er hat das ausgedrückt, wie die Realität für ihn in einem Augenblick oder Zeitspanne „geschienen“ hat.

Als Christ frage ich mich dann aber, um auf die Not und den Zweifel zurückzukommen, warum man auf solche stillen Fragen sowenig Antworten findet, und schlimmstenfals sie alle aufs jenseitige Später verschiebt. Das wird auch der Grund sein, warum der Stille Vorwurf des Titels „und führe mich nicht in Versuchung“ im Text so ungenannt bleibt. Man erwartet keine Antwort auf die Frage, warum diese Bitte nicht erhört wurde. Warum die „Dämonen“ doch alle Macht über diesen Mann im Felde besessen haben.

Ich glaube wenn wir als Anhänger unserer schönen Offenbahrungsreligion nicht langsam ein paar konkretere Antworten, und Lösungen auf diese Fragen finden, wird der Kreis der Ernstgenommenen nur noch aus einzelnen Lichtern in diesem Lande bestehen, die in die einsame Dunkelheit leuchten.

Daher möchte ich hier etwas klarer schreiben, um doch das Lauffeuer zu entfachen:

Jesus hatte die Macht, auf all diese Not, auf all diese Zweifel und Ängste und Verwirrungen zu treten wie auf Skorpione, deren Stachel ihn nicht treffen konnte. Diese Macht hat er an seine Brüder weitergegeben. Wir sind in der Verantwortung uns derer zu erinnern und zu verwenden. Und wenn der Text auch nur ein Fünkchen Autobiographisch ist, dann bete ich, stellvertretend für Christus (in Jesu Namen), dass dieses Dunkel gebunden wird, und fliehen muss, falls es etwas Supranaturalistisches darstellt, und sich ändern muss, falls es einfach eine Materielle Not ist (also keine „Dämonen“).

Amen.