Meinetwegen

Ein neues Gedicht meiner Selbst. Ich fühle mich derzeitig geliebt, und das wollte ich damit ausdrücken. Jesus liebt mich, und so funktioniert es das sogar ich mich lerne zu lieben. Das merkt man daran das andere einen dann auch zu lieben imstande sind…

Meinetwegen

Meinetwegen, reiß ich mich aus diesen Feuern,
aus den Flammen dieser Tiefe,
und aus den Flammen dieser Tiefe,
steige ich empor.
Das lass dir Trümmer-Herz, fürimmer stets beteuern,
und rette mich aus diesen Feuern.

Denn welches Ende dieses nimmt,
ist für mich noch nicht offenkundig,
denn Wund gelaufen sind die Füße, dieser Tränendrüßenlosen Zeit.
Und welchen Anfang dieser sinnt, euer Gott von Hüh, und Hott,
der mal so und der mal eben,
Leben nimmt, und Krankheit geben,
lässt, ist nicht der meine jetzt.
Weil das den Echten recht verletzt,
wenn wir uns dieses von ihm malen,
und meinen, er würd uns Krank und schwach und wundend schlagen.

Und weil ich mich nun sosehr liebe,
reiß ich mich aus dieser Tiefe,
und glaube, dass er auch so liebt.
Und glaube, dass er nicht den Tode, sondern Leben in mich einbefiehlt,

So stimme ich im Reigen ein: Im Namen Jesu, so soll es sein.

eine weitere Info: Am Wochenende geh ich ins Studio und nehm Lieder für meine GermanenCd auf :)

Über das Bloggen

Als Student fängt man irgendwann (so nach dem 8. Semster) an selbständig (das ist das Schlüsselwort) reflektiert zu denken, und möchte doch gerne alle Bereiche seines Alltags unter dem Schutze der Vernünftigkeit wissen.

So schreibe ich nun auch hier meine Rechtfertigung, warum man so etwas wie einen Blog anfangen sollte, obwohl man, nach der Pubertät, mit sich und der Welt wieder etwas mehr im Reinen ist?

Ich glaube diese ganzen Phänomene Studivz, Blogging, Myspace und so weiter, sind einfach Auswege eines anpassungsfähigen Menschen, bzw. einer Jugend die versucht ihren Problemen zu begegnen. Welche Probleme? Die neuen Anforderungen an uns bestehen aus Flexibilität, Mobilität, alles nur keine Kontinuität. Da nimmt man im Laufe seines Flexiblen und Komplexen Lebens, doch eine Bekanntschaften mit, und baut sich Soziale Systeme auf die anders am Laufen gehalten werden müssen, als früher. Daher brauchen wir Icq, Studivz, und diese ganzen Blogs um unsere Sozialen Netze am Laufen zu halten, an jeden eine Sms zu schreiben wird doch etwas teuer.

Daher braucht man sich nicht zu wundern das auf manchen Myspace-Selbstdarstellungen Einträge stehen, die man nicht mal dem geheimsten eigenen Tagebuch erzählen möchte.

Natürlich sind bei einigen Leuten auch Vorwürfe wie Exibitionismus, Voyeurismus, und Borderline-Selbstdarstellerdrang berechtigt, aber bestimmt nicht bei allen. Warscheinlich tut man den meisten damit sogar unrecht.

Hinter dieser „Rechtfertigung“ steht auch der Gedanke, dieser Generation auch etwas zu verstehen: Der Mensch sucht sich seinen Ausweg. Blog und Myspace ist der unsrige.

Bezüglich Predigten und Germanenprojekt:

Ich hatte ja ein Posting vorher mal so zusammengefasst was ich so treibe, und hierzu will ich noch ein paar weitere Angaben hinzufügen:

1. Zu meinem „Predigtdienst“, der fing Juli 2005 an, und ging dann mit kleineren Pausen soweit, das ich im letzten Jahr vielleicht einmal die Woche gepredigt habe, in verschiedenen Gemeinden in Deutschland und der Schweiz, aber meistens in Erlangen. Meistens auch in Jesusfreakgemeinden. Macht mir viel spaß, mich da von Gott benutzen zu lassen, um es mal so auszudrücken. Wichtig ist mir dabei knallharte ehrlichkeit, aber auch das die predigt wirklich darauf ausgerichtet ist, das sich was ändert. Also nicht immer nur Ermahnung und so weiter.

Wer da mal was hören möchte:

http://www.jesusfreaks-erlangen.de/index.php?topic=mp3

2.

Will ich nen Link von nem Video mal veröffentlichen, das ich vor einiger Zeit auf youtube gefunden habe. Da hat jemand ein spontanes Inoffizielles „Konzert“ von mir aufgenommen, in dem ich meine Germanenlieder zum besten gegeben habe. Eigentlich sehr lustig:

Wieder etwas neues

Jo, so langsam fange ich an diesen (warscheinlich völlig ungelesenen blog *g*) auch für meine Kunstsachen zu Nutzen:

Im Namen der Selbstdarstellung schreibe ich der imaginären Leserschaft einfach mal was ich so mache:

1. Singe ich in zwei Black Metalbands

Bei KRIEGERREICH, ein Projekt von meinen Kumpelz und mir, lange geplant, viel drüber gelabert worden, und dann tatsächlich realisisert.

Hier schreib ich die Texte, und mach die Clean/Scream/growl vocals. Da hört man wohl klar durch, das es sich hierbei um Black Metal mit viel Viking Elementen handelt. Die Texte spiegeln unser Leben und unseren gemeinsamen Glauben an Jesus, den Christus wieder.

Dann singe ich noch bei der Band SPLITHER. Das is dann Thrash Metal mit Black Metal Gesang aus Neustadt Aisch. Auch sehr geil, an den Texten wirke ich dort teilweise mit.

2. Habe ich zwei Soloprojekte:

Erstens, schreibe ich Gedichte, seit dem ich 18 bin. Bin da mittlerweile ganz gut geworden, denke ich. ein weiteres gedicht wird gleich hierfolgen. Aber viel Zeit geht auch verloren für:

Zweitens, ein Germanen-FolkloreProjekt, in dem ich versuche, über die guten alten langhaarigen zu singen, unter dem Hintergrund unsrer Gegenwart, und der schlimmern jüngeren Vergangenheit. In jedem zweiten Lied besinge ich den schrecken des 3. Reiches, um mich auch klar von rechtem Gedankengut abzugrenzen. Man soll ja nich meine Lieder auf derNächsten NPD-Schulhof-CD verwenden können!

3. Christliches

Spezifisch christliches mach ich folgendes:

Predigen, etwas was mir sehr spaß macht, seit mehreren Jahren les ich täglich inner Bibel, und merke auch, durch meine 2 Jährige Leiterschaft bei den Jesusfreaks Erlangen, dass das Predigen mir schon sehr liegt, und das es den Leuten was gibt.

Lobpreis, das aber nur sekundär, ich hab mir rudementäre Gitarrenkenntnisse angeeignet, und hab da mal 3 Lobpreislieder, und 10 Millionen eigene, kleine minilieder gemacht.

Ok, nun möcht ich wieder ein Gedicht Online Stellen, es heißt „Der Unbekannten“, ist ganz Frisch,

Der Unbekannten

Sprachlos setzt du dich vor mich,
und siehst mir manchmal in die Augen,
atmest, meine Sinne raubend,
wartest? harrest? heimelich?

Das meiner Augen-Blick dir schenket,
oder zweie wie du willst.
Und ich male, wie du fühlst,
und wünschst das Zufallsraunen uns doch lenket.

Das ein glückliches Geschehen,
unsre Münder höflich öffnet,
meiner dir „Verzeih“ zulächelt,
und deiner „hi“, wenn wir uns endlich wiedersehen.

So träume ich mir Liebesflehen,
von dem du nicht erfahren wirst,
und du einzig tust, was du nicht spürst,
als in mir auf und ab zu gehen.

Dann stieg ich die Tür hinaus,
draußen, einen Blick zurück,
zu dir, dann wieder gradeaus,
dir, Unbekannte, alles glück,
noch ein Stück weg, schon ist vergessen,
wer grade noch im Bus gesessen.

Ein Freak in Taize

So ich war letzte Woche wieder in Taize!

hab wieder einiges erlebt!

Hier „ein Tag in Taize“als Video!

Hier noch eine kleine Wanderung die wir dort unternommen haben…

Taize ist ein Ökumenisches Kloster, das Frere Roger in den 40er Jahren gegründet hat. Zentrum des zusammenlebens der Brüder sind die 3 Gottesdienste am Tag, und das leben in Einfachheit. in den 60er Jahren kamen dann noch Jugendliche dazu, die sich dort einfach zeitnahmen um ruhe zu finden, und Gott. Das hat sich dann bis heute so ausgeweitet, das in den Sommermonaten jede Woche 3000 Jugendliche an und abreisen… aus allen Ländern der Erde, Christen aus allen Konfessionen, und solche die suchen.

Es ist so ein segen gewesen, ich bin richtig froh das es diesen Ort gibt.
gibt die Illusion das man hier doch irgentwohin fliehen kann.

Ich hoff die Videos ermutigen euch, da auch mal hinzuschauen! es lohnt sich sicher, und ist bestimmt der billigste Frankreichurlaub den ihr kriegen könnt!

kostet für Unterkunft und verpflegung von Sonntag auf sonntag 40 €!

Und es gibt busse die da regelmäßig von bestimmten städten aus hinfahren! also!
keine Ausreden mehr! hinfahren!

www.taize.de

Endlich wieder was neues

Alle hier die sich nicht fragen, „wat wer ist der überhaupt“, sondern vielleicht sogar wissen das ich gerne Gedichte schreibe, können sich überein neues Werk freuen. Ich schreibe seit einigen Jahren Gedichte, angefangen mit Puberträtspoesie, und dann etwas ernsthafter. Ich liebe Rheime und halboffene Stiele. Also hier ist es:

Liebst du mich

Warum liegt in dir so ferne,
deine Wärme, dein Ge-dich-t,
war dein „seisdrum“ für dich einst so bitterlich,
weinst du „Überdich“ heute nicht.

Wortverwerfen, „Dich“entschuldgen,
sei dir mehr als vorenthalt!
Ach, dein „Trotzdem“ nenn nicht „Dulden“,
es ist „seisdrum“, bitterkalt.

Liebe „dich“, doch mehr als „trotzdem“,
les die Augen im Gesichte deines „mich“,
und hör die Wahrheit, sie zu herzen,
sie sind Kerzen, sind für sich,
das Gegenüberaugenlicht.
Mein Gedicht an dich.

Sollst die Umkehr endlich leiden,
denn danach heißt es nur noch „Seit dem“,
sie hilft hoffen, hilft das „Armeschließen“ öffnen.

So kommt Leben, dass dein „eben“ endlich hellt,
und hilft dir Gleiten nach dem „Seit dem“,
über Beben deiner Welt.

Dann wird Gott sich in dich geben,
mehr als „trotzdem“, endlich Leben,
und dein „seisdrum“ nach dem „seit dem“ gerne von dir nehmen.

Zu den Sternen, richtet sich,
das Ge-sich-t,
und die Augen hin zum „Dich“.
Nun liebst du mich.
Und Überwindertäler ebnen sich für dich.

Freakstock 07

Eigentlich soll das hier kein Tagebuch werden, ich will nur mal kurz ausprobieren ob das so klappt wie ich mir das denke.

Das war mein freakstock 07.

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